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01.11.2015

In Stuttgart geht es unter die Erde

Bild Arbeitsplatzsicherung

Bei jedem neuen Projekteinsatz haben die Personalentscheidungsträger (PET) in den Niederlassungen der Runtime Services GmbH zeitnah und regelmäßig die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter in den Kundenbetrieben zu inspizieren. Und was für den einen der Besuch eines klassischen Arbeitsplatzes in der Fertigung oder der Verwaltung bedeutete, wurde für Yvonne Oehlke, Personaldisponentin von Runtime, zum echten Abenteuer. Gemeinsam mit Projektmitarbeiter Hans-Peter Seyfarth stieg sie zur Prüfung seines Arbeitsplatzes als Anlagenmechaniker für Trinkwasseraufbereitung in den Stuttgarter Untergrund.
„Für uns hat Arbeitssicherheit und die Begutachtung von Arbeitsplätzen seit jeher absolute Priorität. Wir prüfen mögliche Gefährdungsfaktoren wie beispielsweise Sturzgefahr, den Umgang mit Gefahrstoffen, die Brandsicherheit und vieles mehr. Dass mich dies jedoch in den Stuttgarter Untergrund führt, war auch für mich etwas Besonderes“, beschreibt Yvonne Oehlke ihre Reise. Sie begleitete ihren Runtime-Kollegen Hans-Peter Seyfarth bei seiner Arbeit als Anlagenmechaniker für die Instandhaltung, Inspektion und Wartung hydraulischer Anlagen der Trinkwasseraufbereitung. Seine Aufgabe ist es in den Tiefen von Stuttgart diese Anlagen zu besichtigen und Maßnahmen zur Wiederherstellung des Wasserbezuges einzuleiten. Für seinen Arbeitsplatz herrscht ein extrem hoher Anspruch an Arbeitssicherheit.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde auch Personaldisponentin Yvonne Oehlke vor dem Einstieg entsprechend der Richtlinien von Kopf bis Fuß mit Helm, Sicherheitsgeschirr und -schuhen ausgestattet - und die Atemluft im Schacht mittels eines Sensors geprüft. Am Ende eines 90-minütigen Rundganges mit ersten Sichtprüfungen der Wasserleitungen und hydraulischen Anlagen ging es zum Schluss zu zwei großen Trinkwasserhochbehältern, die den Druckausgleich gewährleisten und zum Verbraucher regeln. „Dieses Erlebnis hat mich sehr beeindruckt“, so Yvonne Oehlke nach der Tour und begeistert von dem Umfang der technischen Grundversorgungsanlagen. Im Bereich des Arbeitsschutzes hatte sie zudem nichts zu beanstanden und wird diese Inspektion bestimmt nicht so schnell vergessen.

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